Willkommen beim Freiheitlich-Konservativen Aufbruch Leverkusen

Wir sind eine Initiative von Mitgliedern der CDU Leverkusen sowie ihrer Vereinigungen und Sonderorganisationen, die kritisch verfolgen, dass die CDU auf allen Ebenen ihren Markenkern - das konservative, freiheitliche und christlich-soziale Profil - in den letzten Jahren immer weiter aufgegeben hat zugunsten opportunistischer Positionen.

 

Wir wollen von der Leverkusener Kreisverbandsebene aus erreichen, dass die CDU wieder zu dem wird, was sie über Jahrzehnte war - eine konservative Partei der Mitte, der es gelungen war, verschiedene Interessen in eine gemeinsame Politik zu bündeln, ohne ihre eigenen Grundwerte sowie die soziale Verantwortung und das abendländische Menschenbild aus den Augen verloren zu haben.


Konkret wollen wir in der Politik erreichen:

Die CDU soll wieder eine konservative Partei der Mitte werden, der es gelingt, verschiedene Interessen  in eine gemeinsame Politik zu bündeln, ohne ihre eigenen Grundwerte sowie die soziale Verantwortung und das abendländische Menschenbild aus den Augen zu verlieren.

Das "Soziale" in der sozialen Markwirtschaft muss wieder gestärkt werden. Mehr Betriebe müssen wieder tarifgebunden sein. Die Einhaltung des Mindestlohns ist strenger zu kontrollieren.

Bund, Land und Stadt müssen den sozialen Wohnungsbau verstärkt fördern, um die Mieten bezahlbar zu halten. Dabei ist darauf zu achten, dass keine "sozialen Ghettos" entstehen.

Staatliche Leistungen und Subventionen dürfen nicht einseitig zu Lasten sozial Schwacher gestrichen werden. Lasten müssen gerecht entsprechend der individuellen Leistungsfähigkeit verteilt werden.

Die Verstrickung von Wirtschaft und Politik muss wieder zurück gedrängt werden. Stadtplanung und -Gestaltung darf sich nicht an den Interessen von Investoren orientieren. Entscheidend ist einzig und alleine das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger. Gegenüber Korruption darf es null Toleranz geben.

Wir lehnen eine ungesteuerte Zuwanderung ab. Asylpolitik muss europäisch gelöst werden. Hierfür bedarf es allerdings keiner neuen Regelungen, sondern der konsequenten Anwendung geltenden Rechts, insbesondere der Dublin-Verordnung. Die Anwendung dieser Regelungen wurde in den letzten Jahren unter der CDU-geführten Bundesregierung faktisch ausgesetzt.

 

Zuwanderung darf nicht zur Absenkung des Lohnniveaus führen. Faktischen Bestrebungen, die Zugewanderten als billige Arbeitskräfte zu benutzen, treten wir entschieden entgegen.

Wir respektieren alle Kulturen und Religionen und stehen diesen offen gegenüber. Wir erwarten aber gleichzeitig, dass die hier herrschenden kulturellen Werte geachtet und beachtet werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass seit vielen Jahrzehnten Migranten nach Deutschland gekommen sind, die sich voll integriert haben, ohne dass hierfür finanzielle Aufwendung erforderlich waren. Dies erwarten wir auch von allen, die neu zu uns kommen oder in den letzten Jahren zu uns gekommen sind.

 

Niemand erwartet, dass sie ihre Kultur oder Religion ablegen, aber sehr wohl, dass sie in ihrem Handeln sich nach westeuropäischen und deutschen Gesetzen und Werten richten.

Sie wollen mitmachen?

Sie sind Mitglied der CDU oder einer ihrer Vereinigungen/Sonderorganisationen? Sie wollen auch, dass die CDU wieder zu ihren konservativen, sozialen und freiheitlichen Werten steht und diese nicht als "verstaubtes Image" dem gerade aktuellen, medialen Strohfeuer opfert? Sie können sich mit unseren Positionen identifizieren?

 

Dann melden Sie sich bei uns.


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